8 einfache Wege, deinem Kater oder deiner Katze Zuneigung zu zeigen (die die meisten Menschen kaum nutzen)
Von Spiel vor dem Fressen bis zu gemütlichen Kartons: Diese 8 kleinen Gewohnheiten geben deiner Katze mehr Sicherheit und Nähe.

Die meisten Menschen denken, eine glückliche Katze brauche einfach Futter, ein paar Spielzeuge und ein kurzes Streicheln über den Kopf. Aber Katzen sind auf eine ganz bestimmte, sehr „katzige“ Art wählerisch – und kleine tägliche Entscheidungen können den Unterschied machen zwischen einer Katze, die nur in deinem Zuhause lebt, und einer Katze, die wirklich aufblüht.
Wenn du deiner Katze schon einmal etwas Teures gekauft hast, nur um zu sehen, wie sie sich in einen Karton verliebt, weißt du es längst: Ihre Vorstellung von Zuneigung und Komfort stimmt nicht immer mit unserer überein.
1) Führe vor dem Fressen ein „Beuteritual“ ein
Für deine Katze sollte Fressen kein plötzlicher Sprung vom Dösen zum Knabbern von Trockenfutter sein. Ihre Instinkte erwarten eine Abfolge: etwas wahrnehmen, anschleichen, jagen, fangen … und dann fressen und ruhen.
Wenn das Abendessen ohne jede Vorbereitung auftaucht, werden manche Katzen unruhig oder seltsam frustriert – als hätte ihr Gehirn einen Auslass versprochen bekommen, der nie kam. Versuch Folgendes: Bevor du den Napf hinstellst, verbringe zwei Minuten mit etwas, das den Jagdmodus weckt. Eine kurze Runde mit der Spielangel, ein bisschen Schnurjagd, sogar ein kurzer Schub energischer Streicheleinheiten, wenn deine Katze das mag. Dann serviere das Futter.
Es ist eine kleine Veränderung, aber viele Katzen wirken danach zufriedener – ruhiger, „vollständiger“ und bereit für ein Nickerchen, als hätten sie es sich verdient.
2) Lass deine Katze die „Außenwelt“ beschnuppern, die du mit nach Hause bringst
Kennst du den Moment, wenn du mit Einkäufen oder einem Paket nach Hause kommst und deine Katze auftaucht, um alles zu inspizieren wie ein winziger Sicherheitsbeamter? Das ist nicht bloß Neugier ohne Grund.
Für deine Katze riechen neue Gegenstände nach Informationen. Wohin du gegangen bist. Welche Tiere in der Nähe waren. Was sich in der Umgebung verändert hat. Ihr Geruchssinn ist unglaublich viel empfindlicher als unserer, und an deinen Taschen zu schnuppern ist im Grunde, als würde sie die Nachrichten aus der Nachbarschaft lesen.
Statt sie wegzuschicken, gib ihr eine Minute zum Erkunden. Das ist kostenlose Beschäftigung und scheint sie oft zu beruhigen – als hätte sie ihre mentale Karte der Welt aktualisiert.



