7 klare Anzeichen dafür, dass du die Lieblingsperson deiner Katze bist (ja, sie können sich eine aussuchen)
Von „sicherem Hafen“-Verhalten bis zu einem besonderen Miauen nur für dich: Hier sind 7 Anzeichen.

Katzen verteilen ihre Zuneigung nicht gleichmäßig. In den meisten Haushalten wählen sie still eine Person aus – diejenige, die sich wie ihr „sicherer Hafen“ anfühlt, wenn das Leben seltsam, laut oder unberechenbar wird.
Wenn du dich schon einmal gefragt hast, ob du der auserwählte Mensch bist, werden diese sieben Anzeichen es dir viel klarer machen.
1) Deine Katze nutzt dich als sicheren Ort
Beobachte, was passiert, wenn etwas deine Katze erschreckt: ein lauter Knall draußen, ein neuer Besucher, ein plötzlicher Klatscher, ein seltsames Geräusch aus dem Flur. Manche Katzen verschwinden unter dem Bett, als wären sie in eine andere Dimension eingetreten.
Aber eine Katze, die dich ausgewählt hat, macht oft das Gegenteil – sie kommt direkt zu dir. Sie schmiegt sich an deine Beine, springt auf deinen Schoß oder setzt sich in deine Nähe mit diesem Blick, der sagt: „Du regelst das, oder?“
Das ist nicht nur Niedlichkeit. Es ist das Überlebenshirn deiner Katze, das entscheidet, dass du die sicherste Option im Raum bist.
2) Sie „putzt“ dich, als wärst du Teil der Katzengruppe
Wenn deine Katze dir schon einmal die Haare, die Stirn oder den Nacken geleckt hat, herzlichen Glückwunsch: Du wurdest in die Familie aufgenommen.
Katzen putzen sich gegenseitig als soziales Verhalten, besonders in eng verbundenen Gruppen. Dabei konzentrieren sie sich oft auf Stellen, die die andere Katze nicht leicht erreicht – wie den Kopf und den Nacken. Kommt dir das bekannt vor?
Den meisten Tierhaltern ist nicht bewusst, wie bedeutsam das ist. Deine Katze ist nicht einfach zufällig eklig. Sie behandelt dich wie ein Mitglied ihres inneren Kreises (und in ihren Augen wie eine etwas tollpatschige „Riesenkatze“, die Hilfe braucht, um ordentlich auszusehen).
3) Sie passt ihren Schlafrhythmus an deinen an
Katzen sind von Natur aus in der Dämmerung, also morgens und abends, am aktivsten. Das ist ihr eingebauter Rhythmus.
Umso interessanter ist es, wenn eine Katze beginnt, ihren Tag an dir auszurichten: Sie wird kurz vor deinem Aufwachen aktiv, legt sich schlafen, wenn du ins Bett gehst, und folgt insgesamt eher dem Haushaltsrhythmus als ihrem eigenen „Wildkatzen“-Zeitplan.



